Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

Brunette to Blonde

By Posted on 0

Picture of me

Eine unübersehbare Veränderung. Brunette to Blonde. Im Oktober diesen Jahres fing ich an, mir Gedanken zu machen. Ich trage schon seit Ewigkeiten den Ombré Look. Er gefiel mir immer am besten, weil es ein Kompromiss zwischen dunkel und hell war. Zudem war es immer easy, denn so hatte ich keine Probleme mit dem nervigen Ansatzfärben. Aber nach einer so langen Zeit sieht man sich auch daran satt – zumindest ich. Also fing ich an, mir zu überlegen, ob es nicht mal Zeit für eine Veränderung wäre. Ich gebe zu, dass ich zu Beginn des Jahres vor hatte, meine Haare sogar grau zu färben, obwohl ich absolut nicht der Typ bin, der einem Trend nachrennt. Aber die Farbe finde ich wirklich genial. Verworfen hatte ich das Ganze, weil mir mein damaliger Friseur, sowie jeder Andere, davon abriet, da meine Haare erst weißblond werden müssten, um den gewünschten Grauton darüber zu legen. Leuchtet ein. Je heller der Grundton, desto schöner ist das Hellgrau. Also habe ich den Gedanken schnell wieder verworfen denn ich wollte meine Haare ja nicht töten und zu guter Letzt auch noch 3 Stück auf dem Kopf behalten! Insgeheim war es aber schon IMMER mein Traum, platinblondes Haar zu haben! Ich bin mir fast sicher, dass jede dunkelhaarige Frau mal daran gedacht hat, blond zu sein und jede blonde Frau sich überlegt hat, wie es wohl wäre, brünett zu sein. Bestimmt haben es auch viele ausprobiert und sind sicher auch zu dem Ergebnis gekommen, dass der ‚Naturlook‘ ihnen am besten stehe. Das würde ich so nicht unterschreiben. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Natürlich stehen einer dunkelhaarigen Frau die dunklen Haare am besten bzw. es sieht am stimmigsten aus, wenn sie all die Jahre diese Farbe trug. ABER, und das ist das Entscheidende, wenn man den richtigen Farbton trifft, der zu einem Typ passt, kann einem Beides stehen!

Ich war vor ca. 7 Jahren schon einmal blond. Damals habe ich den Fehler gemacht, dass ich im Gesamten sofort heller werden wollte. Das ist etwas, wovon ich jedem abraten kann! Ich gehe jetzt mal von mir und meinen Haaren aus. Also von einem  dunklen Braun auf ein sehr helles Blond:

  1. Erzielt man in einer Sitzung niemals den gewünschten Ton und es ist sowieso sehr schädlich für das Haar,
  2.  Ist die Veränderung so groß, dass man sich selber nicht mehr im Spiegel erkennt und genau DAS führt dazu, dass jeder sagen wird, dass es einem nicht steht.

Man muss es sich zuletzt auch selber eingestehen: Da sieht irgendwas nicht stimmig aus. Bei mir war es damals so, dass ich gelbe Harre hatte. Gepaart mit den schwarzen Augenbrauen war das eine ganz exotische Mischung…eine Katastrophe. Es galt also: Aushalten! Ich konnte natürlich nicht sofort wieder zum Friseur, weil meine Haare sich zumindest etwas erholen sollten. Nach Wochen, gefüllt mit Heulanfällen, Mützentragen und Einsperren zu Hause, hatte ich dann noch weitere Friseurbehandlungen und dann endlich einen ansatzweise akzeptablen Haarton. Und soll ich Euch was sagen? Dann hatte ich keine Lust mehr! Es hat ca 2 Monate gedauert dann war ich wieder Dunkel! Millionen Haare verloren, hunderte von Euros weggeworfen und viele Tränen vergossen für ein Problem, dass damals absolut nichts mit Haarfarben zu tun hatte. Ich war gerade 17 Jahre alt und damals in einer Findungsphase. Ich war unzufrieden mit mir selbst, musste eine herbe Enttäuschung in der Männerwelt einstecken und sah dann die hübschen blonden Mädels, denen alles nur so zuzufliegen schien und denen die Männer zu Füßen lagen. Ich wollte das auch. Und als ich es hatte, habe ich gemerkt, dass es so egal ist, ob Blond, ob Braun oder Lila! Du strahlst von innen – von dir selbst aus! Und wenn du das nicht hast, nützt dir auch die schönste Haarfarbe nichts. Heute muss ich schmunzeln, wenn ich an die Zeit denke, denn nach 7 Jahren und zahlreichen Erfahrungen, gab es ein kleines Dejavu, als ich im Friseurstuhl saß und gesagt habe, dass ich heller werden möchte. Aber es fühlte sich richtig an. Warum? Weil es dieses Mal anders war! Mein Wunsch, mich so zu verändern, rührt nicht aus einer Unzufriedenheit von mir selbst heraus. Im Gegenteil. Ich liebe meine dunklen Haare, ich bin stolz auf den Look, den ich habe, auf den Typ, der ich bin, aber ich habe nun auch so viel Selbstvertrauen, dass ich mir sage: Ich will etwas ausprobieren. Ich erinnere mich an einen Satz einer Friseurin, die ich sehr ins Herz geschlossen habe, als es um auffällige Haarfarben ging: „Das würde Dir nicht gefallen. Du bist eher der klassische und dezente Typ.“ Und sie hatte Recht. Strähnchen, kein Schnitt, mal ein Pony, was ich übrigens bereut habe, wie Ihr Euch denken könnt ;) Aber jetzt wollte ich aus meiner Komfortzone mal raus! Ich finde platinblonde Haare wunderschön. Dieses reine Weiß und das Schillern faszinierte mich schon immer. Ich wollte diese Farbe haben! Auch, wenn mir nahezu jeder davon abriet. Es gab sehr wenige meiner Freundinnen, die gesagt haben, dass mir Blond stehen würde. Ich habe mich immer einschüchtern lassen und Angst gehabt, mich zu verändern, eben auch bedingt durch die vergangenen Erfahrungen, dass es schrecklich aussehen würde. Aber, wie ich schon sagte, dieses Mal war es anders: Ich hatte mein Ziel vor Augen und unglaublichen Spaß daran, es auszuprobieren. Lasst Euch nichts erzählen. Wenn es Euch gefällt, tragt es!  Ich wusste, worauf ich mich haartechnisch einließ und, dass meine Haare leiden würden. Ich hatte es satt, mir anhören zu müssen „Du hast dunkle Augen, einen dunklen Teint also steht Dir das nicht“ – Achtet mal darauf, wie viele Blondinen dunkle Augen haben und was meint Ihr, wie viele Frauen sich ebenso die Augenbrauen und Wimpern färben. Einige tolle Blondinen, von denen man denkt, sie seien naturblond, sind eigentlich gebürtige Brünettis ;)

Behandlung

Wir fingen in der 1. Sitzung mit Strähnen an, die blondiert wurden und ca 30min Einwirkungszeit hatten. Danach wurden sie mit einer aschigen Tönung abmattiert. In der 2. Sitzungen haben wir versucht, die dunkleren Teile aufzufangen und die ebenfalls zu blondieren. Ein positiver Nebeneffekt: einzelne bereits blondierte Strähnen wurden zudem auch noch aufgehellt – sie wurden nahezu weiß, genau das, was ich wollte. In der Zwischenzeit konnte ich mich langsam an die Veränderung gewöhnen. Mein Gefühl war damals schon: Wow, ich bin blond! Wenn ich die Bilder nach der ersten Sitzung jetzt anschaue, würde ich mich noch als braunhaarig betiteln. Und genau das ist das, was ich meine: Es ist unglaublich, was so ein bisschen ausmacht. Deswegen mein Tipp, es Step by Step über Strähnen zu versuchen und niemals im Ganzen! Ich sage Euch, Ihr erkennt Euch nicht wieder und fühlt Euch fremd. Das erzielt dann genau den gegenteiligen Effekt.

Der Ansatz war sehr hell, aber die Längen nicht. Ganz viele Rotpigmente, die dann in der 3. Sitzung über eine Blondierwäsche rausgezogen werden sollten. Das war tatsächlich die längste Sitzung von knapp 5 Stunden insgesamt im Salon. Danach war ich recht zufrieden und es hieß ab da an: Pflegen als gäbe es kein Morgen mehr!

Pflege

Ich benutze Shampoo, Spühlung und Haarkur von Redken. Die Extreme Serie (dunkelblaue Flaschen), da diese sehr viele Proteine enthalten und ich schon seit Jahren zufriedener Redken-Nutzer bin. Ich wasche meine Haare nicht jeden Tag deswegen nutze ich auch jedes Mal die Haarkur. Das ist alles nötig, denn sonst bekomme ich meine Harre beim Kämmen nicht auseinander. Um das Blond noch ‚reiner‘ zu waschen, benutze ich das Silbershampoo von L’Oréal. Es ist meiner Meinung nach super effektiv! Im Großen und Ganzen haben meine Haare diese Strapazen sehr gut weggesteckt, möchte ich mal behaupten. Das liegt aber daran, dass ich generell ein sehr kärftiges Haar habe. Natürlich sind die Spitzen und Längen sehr angegriffen, aber ich hätte erwartet, dass sie strapazierter und geschädigter wären. Nach dem Waschen gebe ich in das handtuchtrockene Haare immer etwas Arganöl und sprühe sie mit einem Hitzeschutz von GHD ein.

Mein Föhn ist auch von GHD und ich hätte niemals gedacht, dass das tatsächlich etwas ausmachen kann, welchen Föhn man benutzt! Seitdem ich ihn habe, glänzen meine Haare. Mein Glätteisen ist auch von GHD, ich benutze es seit Jahren und kann die Produkte nur empfehlen, da sie nicht zuletzt durch die Ionentechnik super schonend für das Haare sind.

Eine kleine Anmerkung zum Schluss: Jeder Mensch hat eine andere Haarstruktur. Vergleichbar mit der Haut, wo die eine zu trockener Haut neigt und die andere eher ölige Haut hat. Was ich damit sagen will ist, dass es keine Garantie gibt, dass mit dieser (meiner) Vorgehensweise bei Euch das gleiche Ergebnis erzielt wird. Ich kann auch verstehen, wieso es eine Art Königsdisziplin und großes Risiko für Friseure ist, denn man weiß nie, wie die Haare die Farbe annehmen. Ich habe diese Behandlung auch nur mit dem Versprechen gemacht, dass ich das Ergebnis akzeptieren werde und bereit bin, viel auf mich zu nehmen, denn es hätte auch ins komplette Gegenteil umschlagen können. Ich kann es nicht ganz nachvollziehen, wenn Kunden  mit einem Bild von z.B. Heidi Klum zum Friseur kommen und dann erwarten, 1:1 so aus dem Salon gehen zu können. Im besten Fall noch einen Aufstand machen, weil man ja ganz anders aussehe (Habe ich alles schon erlebt). Es sind und bleiben Inspirationen. Das vergessen sehr viele. Natürlich ist es ebenso verständlich, dass wenn man viel Geld in einem Salon lässt, auch ein entsprechendes Ergebnis erwartet, aber ihr solltet das Gespräch mit Euren Friseuren suchen, denn sie sind die Profis. Ich gebe zu, dass ich mich dem Willen vieler Friseure widersetzt habe. Aber auch nur unter der Voraussetzung, dass ich weiß, dass meine Haare allesamt ausfallen könnten und ich das in Kauf nehme werde. Einige Salons lassen sich sogar Einverständniserklärungen unterschreiben. Das finde ich persönlich eine sehr gute Idee. Ihr merkt, es ist ein sensibles Thema. Natürlich! Denn uns Frauen sind unsere Haare auch heilig.

Zu guter Letzt: Egal, welche Haarfarbe Ihr habt, es ist wichtig, sich so zu lieben, wie man ist. Das musste ich persönlich auch erst lernen. Es sollte keine Motivation sein, bei anderen beliebter sein zu wollen oder Ähnliches. Im Freundeskreis habe ich das öfters beobachtet und auch ich musste selber diese Erfahrung machen. Ich habe es damals bereut, denn meine Haare waren vor dem blonden Ausrutscher so kräftig, gesund und voll! Es sollte einfach wirklich gut überlegt sein. Wenn Ihr Lust darauf habt, lasst Euch nicht einreden, es würde Euch nicht stehen. Ich bin bewusst in einen kühlen Farbton gegangen! Denn goldige Töne sorgen dafür, dass dunkelhäutigere Menschen mit einem warmen Ton am Ende mit gelben Haaren leben müssen, wie ich finde. Bewusst den Kontrast wählen ist das Motto! Als ich noch dunkle Haare hatte, habe ich eine aschige Brauntönung probiert und siehe da: Mein Teint wurde unterstrichen und hervorgehoben. Jeder riet mir dazu, ich sei der goldige warme Typ…bis ich eben rausgefunden habe, dass bewusst das Gegenteil ein tolles Ergebnis erzielen kann. Ihr müsst das für Euch selber herausfinden und einfach ausprobieren. Wenn ich Haarfarben betrachte, fällt es schwer, neutral zu sein. Was für den einen Gelb ist, ist für einen Profi Honigblond. Schwerige Sache. Am besten Ihr nehmt Euch Bilder mit, aber bedenkt, dass es nur Inspirationen seien sollten. Wenn der Wunschton dann doch erzielt werden kann, ist das doch ein Traum! Wenn Ihr noch Fragen habt dann schreibt sie doch gerne in die Kommentarspalte :)

 

Pictureof my hair

 

EN:

I changed my hair colour from brunette to blonde. A huge transformation. In October I started to think about my hair. Most of the time I had the Ombré look which was a good compromise for me because I could be brunette and blonde aswell. But after a long time I thought it was time for a change. At the beginning of 2015 I wanted to dye my hair grey. But after all I didn’t because every haidresser told me not to do it. The colour I wanted wasn’t possible because I needed to get white hair at first to achieve the light grey colour I wanted. So that’s it. No granny hair. I didn’t want to kill it and at least have like three hairs on my head at all. But actually platinum blonde has been my favourite  for years. It is such a beautiful colour and I can’t stop starring if I see a woman with ice blonde hair. I’m sure that every brownie has thought about getting blonde and every blondie has thought about getting a brownie for some day. And I think it could match everyone. I don’t believe in this whole thing about ‚You’re a darker type, dark eyes, tanned skin so blonde wouldn’t match‘ – quite the contrary. I think it is all about the perfect colour. I used to focus on cold colours, not those warm and golden ones like everybody used to sell me because I’m a ‚warmer‘ type. I think it’s all about the contrary because it underlines your type. Think about Tyra Banks: She’s a black skinned woman and if someone would tell me she’s blonde I would think about a disaster but if you have a closer look at her colour you’ll see that she had ash blonde tone and it looked amazing! So don’t let anyone tell you it won’t match! It’s all about the right tone.

7 years ago I’ve already been a blondie. Except the mistake that I wanted all my hair to be blonde at least in one step. It’s something I would never recommed to anyone.

  1. You’ll never achieve the perfect colour in one step and it’s really harmful for your hair,
  2. Because of the hughe transformation you won’t recognize yourself in the mirror and everyone will admit that it doesn’t look good.

At least you have to admit to yourself that it won’t look good on you. When I dyed my hair completely blonde, it had a yellow colour. In combination with my dark eyebrows it looked horrible. After a long way of killing and loosing my hair, spending lots of money and cried 1000 tears I finally got the colour that I wanted in the beginning. And you know what? I was so brassed off that I  decided to darken it again… After that long, horrible and expensive procedure I had to realise that my change had nothing to do with haircolours. I was 17 years old and not satisfied with myself. After my ass got kicked by a dickhead I was down and felt so uncomfortable. I think every girl can relate to that.. I saw those blonde and pretty girls, seemed like everything just came to them and men admired them. I was jealous and wanted that glamour they obviously had . But when I had it I knew that it’s not about a haircolour. You need to love yourself first and then you’ll shine as bright as you can. It’s not important to have a special haircolour or a special BMI. You know why men fall for some women? Because they love themselves and at least aren’t perfect. Nobody’s perfect. It was something I had to learn and it felt so good. I really love my brown hair and my kind of type so this time it was different. I’m completely satisfied with myself and this hair change was a way to step out of my comfort zone. I was so excited to do this and try a different look. Normally I prefer the classics. I never really had a special haircolour or cut. I always had the same look like for years  and I was cool with that. Once a hairdresser told me when it came to different haircolours ‚You won’t like it because you’re a classic type. Stepping out is nothing you’d like.‘ And she was right. I never really wanted to step out but I’m comfortable now and I was ready to do this. Different. Not with the idea of changing myself but with the idea of trying something new. At least everybody told me that it won’t look good on me and they like me more as a brownie. Only a few friends of mine supported me and I was sick of hearing that it won’t look good. Don’t let others bring you down – don’t let anyone tell you what to do or not to do. If you like it, wear it! Have a closer look on some celebrities. Lots of those gorgeouse blondes are born as brownies ;)

Treatment

We had 3 sessions. It all started with highlights. We highlighted some sections of the hair and added an ashy tone. The second time we tried to highlight those sections which didn’t get coloured in the first place. A positive effect was that some of the sections, which were already blonde, got even more brighter and turned out to look white. Perfect for me! I can recommed you to do it step by step and not in one session because it won’t look good as I told you. In the last session we tried to bleach the lenght because they were red pigmented a lot. It was the longest treatment, I stayed 5 hours at the salon. But after that I nearly had the colour I wanted.

Care

I use shampoo, conditionor and hair mask by Redken. Always the extreme series because it got lots of proteins for the hair. I replace the shampoo with a silvershampoo by L’Oréal. After I’ve washed my hair I always add heat protect by GHD and argan oil by Redken or Morrocan Oil! It’s really important for my lenghts.

For drying I use GHD products. Blow-drier and flat iron. For me those are the best ones.

Don’t ever forget: Everyone has a different hair structure. It’s the same thing with your skin. Only because this is the way it worked for me it doesn’t have to work on your hair aswell. It is a hard procedure from brunette to blonde and not every hairdresser will do it which I totally understand. I only did it because I knew what could possibly happen to my hair and I promised to accept it. Otherwise no hairdresser would do it at all I think. I would recommend you to ask for it and don’t do it on your own. That’s the wrong way! Believe me!  They’re the professionals and you need to trust them when they say it won’t work. My hair is very very thick and I lost a lot of it in my first blonde trip. So think about it before you decide to do it. I hope you enjoyed my hair journey. If you have any qestions don’t hesitate to ask them! Pictureof my hair

 

Love
signature

No Comments Yet.

What do you think?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.