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Gedankenwelt

Fake Social Media World

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In der letzten Zeit wird immer häufiger die „Fake Instagram/Social Media World“ thematisiert.  Ich muss zugeben, mein erster Gedanke war: „Das fällt Euch aber früh auf!“. Viele Leute, die über Authentizität, Druck der sozialen Netzwerke und über, mein persönliches Lieblingsthema [nicht!], ‚Sind doch eh alle nur gekauft!‚ diskutieren. ‚Es sieht alles so gestellt aus‘, ‚Das ist nicht realistisch‘ etc. Die wichtigere Frage, die ich mir und vor allem Euch stelle, ist jedoch:

Ist das denn so schlimm?

Hinter den Profilen stecken echte Menschen mit den unterschiedlichsten Absichten und Interessen. Ich will nicht komplett ausschließen, dass es den ein oder anderen gibt, ‚Who does it for the fame‘, aber was man einfach nicht vergessen darf, ist: Instagram ist eine Fotocommunity, eine kreative Plattform und hinter den Profilen stecken ganz normale Menschen wie Du und ich. Echte Menschen. Kreative Menschen. Menschen mit Sinn für Ästhetik. Künstler. Fotografen. Träumer. Selbstdarsteller. Ist es so schlimm, dass ein vermeintlich „perfektes Bild“ hochgeladen wird? Jeder von uns und damit meine ich auch die Leute, die sich als ‚ach so authentisch‘ betiteln, ‚real life‘ und so, ungeschminkt, ‚the ugly thruth’…. JEDER hat mal Bilder gelöscht und die Aufahme wiederholt, weil er vielleicht nicht zufrieden war. Das ist etwas ganz Normales und wenn manche Leute jetzt anfangen, das als unnormal, unauthentisch oder unrealistisch zu betitlen…naja dann sollten sie zu aller erst bei sich selbst anfangen, meiner Meinung nach.

Konfetti im Kopf

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kopfsalat

In letzter Zeit liege ich Abends ganz lang wach da. Einfach nur da, nehme kaum Raum in der Atmosphäre ein. In meinem Kopf jedoch 5 Universen, die bis auf den letzten Nanomillimeter zerdacht werden wollen. Dass ich „The Big Bang Theory“ vor dem Schlafengehen gesehen habe, ist wohl nicht schwer zu erraten.
Manchmal würde ich gerne den Stecker ziehen. Einfach abschalten und den Kopf mal auf Urlaub schicken. Ich gehöre zu den Menschen, die mit Denken gestraft sind. Die „Sich-Zu-Viele-Gedankenmacher“. Viel denken. Unnötig denken. Manchmal mehr, manchmal weniger. Klingt komisch, ist aber so. Wir sind eine gar nicht ganz so kleine Spezies. Wir sind die, die Morgens beim Zähneputzen überlegen, ob sie erst Kaffee kochen und dann das Brötchen schmieren oder umgekehrt. Die, die vorher austüfteln, wo sie parken können, noch eh sie losgefahren sind, damit sie bei Regen nicht nass werden. Sich bei Dates oder zu besonderen Anlässen schon 1 Woche vorher verrückt machen, was sie anziehen sollen (auch wenn noch gar kein Date ausgemacht ist ;))